Vorfeld bei Nacht: Rampenarbeit und Abfertigung
Was auf dem Vorfeld geschieht: Rampenarbeit um die Maschine, Passagierabfertigung von Check-in bis Gate und der Lärm, der dazugehört.
Geräte werden fast immer laut vorgeführt. Im Laden, auf der Messe, im Video: aufgedreht, damit die Bühne aufgeht und der Bass Substanz bekommt. Zu Hause, nach zweiundzwanzig Uhr, gelten andere Regeln. Diese Rubrik betrachtet Kopfhörer, Wandler, Verstärker und Lautsprecher deshalb konsequent aus einer einzigen Perspektive: Was leistet das Gerät bei kleiner Lautstärke, wenn das Ohr für Bass und Höhen ohnehin unempfindlicher wird?
Dabei helfen ein paar Zahlen, die auf jedem Datenblatt stehen und selten erklärt werden: Impedanz in Ohm, Kennschalldruck in Dezibel je Milliwatt, Ausgangsimpedanz einer Quelle, Leistung an einer bestimmten Last. Wir übersetzen sie in Hörbares, benennen die Fälle, in denen ein Zwischenglied tatsächlich etwas ändert, und die häufigeren, in denen die Aufstellung im Zimmer mehr bringt als jede Neuanschaffung.
Was auf dem Vorfeld geschieht: Rampenarbeit um die Maschine, Passagierabfertigung von Check-in bis Gate und der Lärm, der dazugehört.
Viele Kopfhörer blühen erst bei hohem Pegel auf. Wer nach zweiundzwanzig Uhr hört, braucht das Gegenteil: ein Gerät, das schon bei Zimmerlautstärke Bassfundament und Raum stehen lässt. Wir sortieren Bauarten, Impedanz und Abstimmung nach diesem einen Kriterium.
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Nicht jeder Kopfhörer braucht ein eigenes Gerät davor. Wir erklären, welche Bauarten davon profitieren, was die Ausgangsimpedanz einer Quelle anrichtet und woran man merkt, dass ein Anschluss am Ende seiner Kraft ist.
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In zwölf Quadratmetern gewinnt nicht der grösste Lautsprecher. Wandabstand, Raummoden, Bassreflexöffnung, Ständerhöhe und Hörabstand entscheiden, und alle fünf lassen sich an einem Nachmittag ausprobieren.
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